TVöD Wochenstunden 2026
Die Wochenstunden im TVöD sind wichtig, weil sie bestimmen, ob eine Stelle als Vollzeit oder Teilzeit gilt. Das Gehalt richtet sich bei Teilzeit grundsätzlich anteilig nach dem Beschäftigungsumfang.
Wer weniger Wochenstunden arbeitet als die jeweilige Vollzeit, erhält normalerweise ein entsprechend reduziertes Bruttogehalt.
Wie hängen Wochenstunden und Gehalt zusammen?
Grundlage ist das Tabellenentgelt bei Vollzeit. Wenn die tatsächliche Wochenarbeitszeit geringer ist, wird das Tabellenentgelt anteilig zum Beschäftigungsumfang berechnet.
Entscheidend ist also das Verhältnis zwischen persönlicher Wochenarbeitszeit und der regulären Vollzeit-Wochenarbeitszeit.
Welche Faktoren sind wichtig?
- reguläre Vollzeit-Wochenstunden
- persönliche Wochenarbeitszeit
- Beschäftigungsumfang in Prozent
- Entgeltgruppe
- Erfahrungsstufe
- Tabellenentgelt
- Netto-Faktoren
Wochenstunden und Teilzeit
Teilzeit lässt sich häufig über Prozentwerte oder Wochenstunden beschreiben. Eine 50-Prozent-Stelle entspricht grundsätzlich der Hälfte der regelmäßigen Vollzeit-Arbeitszeit.
Bei 75 Prozent, 80 Prozent oder 90 Prozent Teilzeit wird das Tabellenentgelt entsprechend anteilig berechnet.
Wochenstunden und Netto
Das Brutto lässt sich bei Teilzeit meist gut anteilig berechnen. Das Netto hängt jedoch von persönlichen Faktoren ab, etwa Steuerklasse, Bundesland, Krankenkasse, Kirchensteuer und Kinderfreibeträgen.
Deshalb ist das Netto bei reduzierten Wochenstunden nicht immer exakt proportional zum Vollzeit-Netto.
Wichtige Seiten zu Wochenstunden
Warum ein Rechner hilfreich ist
Wochenstunden, Beschäftigungsumfang, Entgeltgruppe und Stufe wirken gemeinsam auf das Gehalt. Ein Rechner hilft dabei, diese Werte gemeinsam zu betrachten.
Mit unserem kostenlosen TVöD Rechner kannst du Entgeltgruppe, Stufe und Beschäftigungsumfang individuell auswählen.
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